Wie aus einer Fingerübung eine neues Projekt wurde…

Nun gibt es schon drei Teiler meiner Geschichte über Verlust. Es wird langsam Zeit, dass ich mit dem entdeckenden Schreiben aufhöre und dem ganzen ein wenig Struktur verleihe. Hier kannst du Teil 1, Teil 2 und Teil 3 lesen.

Was soll also aus dem guten Stück werden? Ich würde gerne einen kurzen Text verfassen. Das heißt, maximal 50.000 Wörter. Diese Grenze muss ich mir setzen, da ich sonst dazu neige, die Geschichte ausufern zu lassen und am Ende zu viele lose Enden zu haben, als dass ich sie noch sinnvoll auflösen könnte.

Trotzdem soll es fortsetzbar sein, damit ich das Setting weiterverwenden kann, wenn mir nach dem Abschluss der Kopf danach steht.

Ich habe mir außerdem noch keine Gedanken darüber gemacht, in welchem Genre ich das ganze ansiedeln möchte. Bis jetzt befinde ich mich in der Exposition und stelle Charaktere vor. Wenn es dann aber in den erzählenden Teil übergehen soll, muss ich mir vorher im Klaren darüber sein, wohin die Reise gehen soll. Tendenziell zieht es mich zum Thriller, aber so richtig festgelegt habe ich mich noch nicht.

Einen ordentlichen Plott werde ich auch brauchen. Also ran ans Reißbrett.

Und zuletzt muss ich der ganzen Sache noch einen Namen geben. Für jetzt genügt der Arbeitstitel „Todeswinter“, wobei ich mir ziemlich sicher bin, dass ich ihn noch austauschen werde.