Ersteindruck: Rayman Legends (Xbox one)

Neulich habe ich Rayman Legends als Gold-Member kostenlos bekommen. Grundsätzlich ist das gut und endlich mal ein Spiel, was ich in diesem Programm auch wirklich dankend annehme. Ich habe bereits einen Teil der Rayman-Reihe auf der PS3 gespielt und war im klaren, worauf ich mich einlasse.

Jump and Runs sind nicht meine Welt. Überhaupt nicht. Auch nicht Rayman. Selbstverständlich sieht das Spiel dank Ubi-Art-Framework atemberaubend niedlich aus, der Soundtrack ist toll und es spielt sich technisch gut. Trotzdem wird es niemals mein Lieblingsspiel werden. Vielleicht bin ich zu Mario geschädigt, aber ich habe das Gefühl, dass sich alle Protagonisten sehr wiederwillig meinen Steuerungsbefehlen unterwerfen. Eine Verzögerung zwischen Eingabe und Ausführung ist bei einem Spiel, was ausschließlich auf Timing basiert leider vernichtend. Wahrscheinlich werden mir jetzt die Die-Hard-Fans der Reihe entgegentreten und klarmachen wollen, dass Rayman …

Mir egal. Ich finde, das Spiel ist ein Musterbeispiel dafür wie gut Spiele aussehen könne, mit dem ich allerdings nicht klarkomme. Ein paar Level werde ich wohl noch spielen, richtig beste Freunde werden Rayman Legends und ich nicht.