Digitaler Reisebericht| DayZ Standalone – Irgendwo im Wald

Hallo,

mein Name ist Daniel und ich spiele DayZ.

Ja, die Standanlone-Fassung. Auf Steam, genau.

*die Gruppe begrüßt Daniel*

Ich weiß nicht, was geschehen ist. Anfangs war es Neugier basierend auf einigen Let’s Plays von Sarazar und der Berichtersttatung bei dem, was mal Game One war. Ich wollte diese freie Welt auch unbedingt erforschen und verstehen, was den Reiz ausmacht.

Die ersten Runden absolvierte ich mit Steven, wobei das kooperative Multiplayer-Erlebnis dadurch gedämpft wurde, dass man sich auf dem riesigen Abenteuerspielplatz nur schwer finden konnte. Mit Rohren und Äxten bewaffnet schlichen wir durch die Häuser, schalteten Zombies aus und sammelten alles, was uns wertvoll erschien. Das machte tatsächlich eine Menge Spaß und ich konnte überhaupt nicht verstehen, warum sich jeder darüber aufregten, dass dieses Spiel so unmenschlich sein sollte.

Bis wir den ersten anderen Spieler trafen. Und er uns beide umlegte. Uns, die wir nichts hatten, außer einer Taschenlampe und einer vergammelten Kiwi.

Das hat mich verändert.

*Daniel beginnt zu weinen. Die Sitzung muss unterbrochen werden.*